Ich traf einmal einen Oberarzt einer Psychiatrie, der mir beim Smalltalk offenbarte, dass im Winter besonders viele Patienten mit Depressionen eingeliefert werden. Dies sei so, weil zu dieser Zeit weniger Sonnenlicht auf den Menschen wirken kann, das für eine gewisse emotionale Stabilität sorgt. Daher werde in der Psychiatrie viel mit Lichttherapie gearbeitet.
Und wie wir alle wissen, macht Sport ebenfalls glücklich.
Meine persönliche Selbsttherapie bestand also heute in der Kombination von Kickboxfitness und Kino (Sport und Licht). Jedenfalls war ich während und nach dem Film ("The Golden Compass") sehr glücklich, obwohl mir das Ende zu schnulzig war, mich der überflüssige Cliffhanger gestört hat und das Eskapismuspotential sehr hoch war. Wie dem auch sei, mir hat dieser fantasievolle Film überaus gut gefallen. Vielleicht, weil er ansonsten einfach gut gemacht ist. Oder weil wir ihn in der Originalfassung gesehen haben. Oder beides.
Samstag, 8. Dezember 2007
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

2 Kommentare:
Gute Therapiestrategie :-D
Was den Film angeht, hätte ich dir aber auch schon vorher sagen können, dass das eine Trilogie wird ;-)
Grüße aus Heilbronn
Da muss ich Nico zustimmen, der Cliffhanger gehört dazu.....die Scnulze braucht es, um die Zielgruppe zu erweitern ;-) im Buch wenig Schnulze und viel Spannung....bis denne
Kommentar veröffentlichen